Am 11.06.2022 fanden die Ostdeutschen Meisterschaften der Altersklassen 2012-2007 in Berlin statt.

Die ausrichtenden Berliner Vereine (SV Empor Berlin e.V/ Berliner TSC e.V.) gestalteten die Wettkämpfe reibungslos. Bei ca. 110 Teilnehmer/-innen blieb der Ablauf zeitplantreu. Allen Angereisten, wie den eigenen Sportlern konnte so ein angemessener Wettkampfrahmen geboten werden, der von der gemeinsamen Siegerehrung gekrönt wurde.

Aber der Reihe nach.

Nach der Eröffnung des Wettkampfes, durch den Abteilungsleiter Leistungssport des Landessportbundes Berlin – Frank Schlizio, begannen die Wettkämpfe. Der Vergleich der Ostdeutschen Vereine bzw. Nachwuchssportler/-innen wurde in den Disziplinen Reißen und Stoßen sowie in den athletischen Übungen 30m-Sprint, Schocken und Schlussdreisprung ausgetragen.

In der ersten Veranstaltung hoben die Jahrgänge 2010/2011/2012 weiblich sowie 2011/2012 männlich. Hierbei taten sich Malay Tauber (Jg. 2010/SV Empor Berlin), Sara Welsch (Jg. 2011/ASK Frankfurt Oder), Amy Tröger (Jg. 2012/TSG Rodewisch) sowie Jaden Unger (Jg. 2011/ TSV BW 65 Schwedt) und Tristan Kazmirek (Jg. 2012/SSV 1952 Torgau) durch gute Leistungen hervor. Auch in den athletischen Disziplinen konnten sie diesen Eindruck bestätigen. Alle genannten Sportler/-innen belegten auch in der Gesamtwertung ihrer Jahrgänge den jeweils ersten Platz.

Die männlichen Jahrgänge 2010 sowie 2007 begannen ihren Wettkampf mit der athletischen Leistungsüberprüfung. Die Schnell- und Explosivkraft im Sprint, Sprung und Schockwurf wurden durch die erfahrenen Riegenführer und Kampfrichter der Landesverbände zügig und reibungslos abgeprüft. Hier zeigten Marten Moteji (Jg. 2010/ AC Meißen) sowie Dan Littmann (ASK Frankfurt Oder)) starke Leistungen, die dann auch in der Gesamtwertung zum Titel des Ostdeutschen Meisters reichten.

Beim weiblichen Jahrgang 2009 konnte sich Magdalena Neundorf (Dresdener SC 1898) über den Sieg freuen. Gleiches gilt für Amelie Bortel (Jg. 2007/ ASK Frankfurt (Oder)) sowie Emilia von Gruben (Jg. 2008/ Berliner TSC), die mit 60kg im Reißen und 73kg im Stoßen eine starke Vorstellung an der Hantel bot. Ebenfalls taten sich Til Rohde (Jg. 2009(leicht)/AC Potsdam) sowie Danny Zaurbekov (Jg. 2009 (schwer)/ SV Empor Berlin) hervor. Beide konnten in ihrer Alters- und Gewichtsgruppe den ersten Platz belegen.

Spannend ging es auch im 2008er Jahrgang zu, den zwei Sportler aus Sachsen für sich entscheiden konnten. Morris Tackmann von der SG Fortschritt Eibau gelang mit 8 Punkten Vorsprung zu Achmed Zaurbekov (SV Empor Berlin) der Sieg in der leichten Gruppe. Bei den schwereren 2008ern sicherte sein Landsmann Oskar Hüllebrand (TSG Rodewisch) mit sechs gültigen Versuchen und beachtlichen 559,68 Punkten den Sieg ab.

Die Vereinswertung konnten die beiden ausrichtenden Vereine auf dem ersten und dritten Platz abschließen. Der Berliner TSC gewann mit 2152,9 Punkten vor dem ASK Frankfurt (Oder) mit 2105,7 Punkten. Der dritte Platz der Vereinswertung ging an den SV Empor Berlin mit 2018,3 Punkten.

Ein großer Dank gilt den vielen Helfern, Kampfrichtern und dem gesamten Organisationsteam, das wie man vielfach im Wettkampfgeschehen wahrnahm, einen ausgezeichneten Wettkampfablauf ermöglicht haben und insgesamt eine tolle Regionalmeisterschaft ermöglichten.

Tony Höwler

Kategorien: aktuelles

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